Pressemitteilung
Die Bundeshauptstadt Berlin war das Ziel einer 50köpfigen Reisegruppe des SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Rudolf Körper. Diese Reisegruppe war aufgrund ihrer Altersstruktur schon etwas Besonderes, denn "fast 30 Teilnehmer waren jünger als 25 Jahre", so Fritz Rudolf Körper. "Für unsere Demokratie ist es wichtig, dass sich junge Menschen für Politik interessieren, und eine Reise in die Hauptstadt kann hierzu wichtige Anstöße geben".
Das Berliner Regierungsviertel ist großräumig abgesperrt. Verstärkte Polizeipräsenz an jeder Kreuzung. Der Verkehr kommt zum Stehen. Selbstverständlich nicht, weil sich der Reisebus mit den 50 Gästen des SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Rudolf Körper dem Reichstag nähert. Was war geschehen? Da ist ein wichtiger Mensch zu Gast
, kam sofort der Hinweis von dem Reisebegleiter an die Gruppe. Und schon fuhr eine große schwarze Limousine - mit einer exotisch anmutenden Staatsflagge - im Konvoi in Richtung Bundeskanzleramt vorbei. Wer war nun der Staatsgast?
Fritz Rudolf Körper MdB besucht Firma Dilly Holzverarbeitung GmbH - Vorbehalte gegen Nationalpark Soonwald
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper besuchte in diesen Tagen die Firma Dilly Holzverarbeitung GmbH, die einen Großteil des Holzes für ihre Produktion aus der Region bezieht. Dass dabei auch die Pläne für einen Nationalpark Soonwald zur Sprache kamen, war zwangsläufig.
Der heimische Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper lädt auch in diesem Jahr ein Mädchen aus seinem Wahlkreis nach Berlin zum Girls‘ Day, dem Mädchenzukunftstag ein.
Am 26. April 2012 werden bundesweit zum Girls' Day Veranstaltungen angeboten, die Mädchen die Gelegenheit geben, Berufsfelder kennenzulernen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind.
Noch bis zum 31. Januar 2012 können sich junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren aus der Region für die Teilnahme am Jugendmedienworkshop in Berlin bewerben. Vom 25. bis 30. März 2012 hospitieren wieder Nachwuchsjournalisten im Bundestag. Die Gelegenheit mit Hauptstadtredakteuren und Politikern im deutschen Parlament zu arbeiten, sollte sich niemand entgehen lassen, der journalistisch tätig sein will
, rät der heimische Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper, der jedes Jahr seine Bürotür für junge Redakteure öffnet.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper aus Rehborn setzt sich für die Wiederbesetzung der Bezirkspolizistenstelle in Meisenheim durch die Polizeiinspektion Lauterecken ein. In seinem Schreiben an den zuständigen Polizeipräsidenten des Präsidiums Westpfalz, Wolfgang Erfurt, erinnert Körper daran, dass der frühere Kontaktbeamte Siegmar Hanik mit seiner guten Arbeit das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei zusätzlich gestärkt hat.
Durch die Novellierung des Gesetzes von Regelbedarfen im Rahmen der Hartz IV-Gesetzgebung ist die Verpflichtung der Länder weggefallen, Kompensationsmittel an die Kommunen weiterzuzahlen. Dabei handelt es sich in Rheinland-Pfalz um einen Betrag von 20 Millionen Euro
, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Carsten Pörksen zur Diskussion über die Wohngeldentlastungszahlungen.
Die Bundeswehr wird eines ihrer 110 ständig besetzten Beratungsbüros auch in Bad Kreuznach ansiedeln. Dies teilte das Verteidigungsministerium jetzt dem Rehborner SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Rudolf Körper mit. Diese Büros sollen eine umfassende Information der Zielgruppen für die Nachwuchsgewinnung und deren wohnortnahe Erstberatung gewährleisten
, so der Abgeordnete Körper weiter.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper fordert in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) ein alternatives Flugroutensystem für An- und Abflüge am Frankfurter Flughafen.
Die vor kurzem inkraftgetretene Ausdehnung des kontrollierten Luftraums bis in den Bereich von Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg zeigt bereits erste Auswirkungen.
Die Entscheidung der SPD-Schiedskommission vor den Osterfeiertagen, das Parteiausschlussverfahren gegen Thilo Sarazzin nach einer Erklärung von ihm zurückzuziehen, ist für die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD und die Jungsozialisten (Jusos) in Stadt und Kreis nicht nachvollziehbar.