Pressemitteilung
Seit einem Vierteljahrhundert veranstaltet der SPD-Arbeitskreis Bosenheim sein monatliches Seniorentreffen, was in diesem Jahr als Sommerfest organisiert war. Wie immer hatten fleißige Hände Speisen und Getränke vorbereitet, womit die zahlreichen Besucher beim gastgebenden Schützenverein verwöhnt wurden. Ein Schätzspiel und gute Gespräche von Mensch zu Mensch sorgten für Kurzweil.
Vorsitzende Gisela Meinert kann wirklich stolz sein auf ihr Team; das nächste Treffen der Seniorinnen und Senioren ist für den September bereits geplant.
Unser Bild zeigt die emsigen Helferinnen und guten Seelen der Veranstaltung Anke Denzer-Heim, Birgitt Hermann und Marianne Hermann, die 25 Jahre lang bei der „Helfermannschaft“ ist, eingerahmt von Teilnehmern aus dem Stadtverbandsvorstand der SPD und der Stadtratsfraktion Vorsitzender Andreas Hentschel, Peter Grüßner, Karl-Josef Flühr und Gernot Bach.
Insgesamt rund 2,7 Milliarden wird der Bund zusätzlich in die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur investieren und damit einer lange geforderten Forderung der Länder nachkommen. Hiervon fließen 293 Millionen Euro in den Erhalt und den Ausbau der Bundesfernstraßen in Rheinland-Pfalz, so die erfreuliche Mitteilung von Bundesverkehrsminister Dobrindt von gestern.
Dieser hohe Anteil für Rheinland-Pfalz ist sicherlich auch durch die vorausschauenden Planungen des Landesbetriebs Mobilität bedingt, der sinnvolle Projekte früh zur Baureife führte, da vom Bund nur abgeschlossene Planungen in sein Programm aufgenommen wurden.
Zur aktuellen Diskussion um eine Außenstelle zur Erstaufnahme von Flüchtlingen in Meisenheim erklärt der Landtagsabgeordnete und haushalts- und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Denis Alt: „Die hohe Anzahl an Flüchtlingen stellt für unser ganzes Land eine große Herausforderung dar. Hatten wir vor wenigen Jahren in Deutschland noch 20.000 Flüchtlinge, so wird für das laufende Jahr mit einer Anzahl von 400.000 bis 450.000 Menschen gerechnet.
Die Gründe dafür sind vielfältig, allen voran sind die Kriege rund um den Erdball zu nennen. Derzeit sind weltweit so viele Menschen auf der Flucht wie seit Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr. Alle Ebenen – Bund, Land, und Kommunen – sind gefordert, gut zusammenzuarbeiten und die Herausforderung gut zu bewältigen.
Weder Rheinland-Pfalz als Bundesland noch die kommunale Ebene hat auf die Flüchtlingszahlen einen Einfluss.
Fahrrad- und Fußgängerweg im Bereich der Ein- und Ausfahrt an der Schulstraße weiterführen
Mitglieder der SPD-Fraktion im Pfaffen-Schwabenheimer Ortsgemeinderat, SPD-Ortsvereinsvorsitzender und Wahlkreiskandidat Michael Simon (rechts) waren im Rahmen eines Ortstermins am Fahrrad- und Fußweg in der Badenheimer Straße. Dort schauten sich die Sozialdemokraten nach Hinweisen von Bürgern insbesondere den Einfahrt- und Ausfahrtbereich an der Schulstraße genau an, die an den Fahrrad- und Fußgängerweg grenzt beziehunsgweise diesen schneidet.
Sie waren sich dabei vor Ort einig, dass es im Hinblick auf die Sicherheit der Radfahrer, Fußgänger und nicht zuletzt der Grundschüler, die den Weg täglich zur Schule nutzen, auf jeden Fall sinnvoll ist, diesen an der Ein- und Ausfahrt im Bereich der Schulstraße / Badenheimer Straße durch eine deutlich erkennbare Markierung weiterzuführen. Die Unterbrechung des Weges trage nicht zur Verkehrssicherheit bei, zeigt sich die SPD-Fraktion überzeugt
Mitglieder der SPD-Fraktion im Pfaffen-Schwabenheimer Ortsgemeinderat und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Michael Simon (Fünfter von links) übergaben im Rahmen des kürzlichen Sommerfestes, verbunden mit der Einweihungsfeier des Außengeländes sowie des Anbaus in der Pfaffen-Schwabenheimer Kindertagesstätte an die Einrichtungsleitung Gisela Gallon (ganz links) ein Apfelbäumchen und eine Spielekiste, die von Christine Balzer (Dritte von links) ausgestattet und gebastelt wurde.
Die Sozialdemokraten waren sehr angetan von der schönen Feier in der Einrichtung und natürlich auch von der Umsetzung der Baumaßnahme. Diese sei eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Kinder und ein wichtiger Beitrag für die Attraktivität der Ortsgemeinde Pfaffen-Schwabenheim, betonte Michael Simon.
Er und die Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion übergaben den Apfelbaum und äußerten den Wunsch, dass die Kinder, das Team und der Elternausschuss einen schönen Platz für den Baum finden mögen.
Der sozialdemokratische Wahlkreiskandidat im Wahlkreis 17 Bad Kreuznach, Michael Simon, besuchte jetzt im Rahmen eines Informationsbesuchs den "Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) - Orts- und Kreisverband Bad Kreuznach", in dessen Räumlichkeiten am Eiermarkt.
Dort wurde er von Petra Neumann (Leitung) und dem Vorstandsmitglied Jürgen Ruß empfangen. Beide informierten den Sozialdemokraten über das umfassende Hilfs- und Unterstützungsangebot des DKSB für Kinder und Eltern. Der Kinderschutzbund, dessen Orts- und Kreisverband Bad Kreuznach 1981 gegründet wurde, versteht sich auf der Basis seiner Leitlinien als Lobby für Kinder.
Bad Kreuznach
Politische Informationen und die Möglichkeit den Wahlkreiskandidaten der SPD im Wahlkreis 17 (Bad Kreuznach), Michael Simon, im direkten Gespräch persönlich kennenzulernen, ergab sich am Wochenende beim gut besuchten Informationsstand der Bad Kreuznacher SPD in der Fußgängerzone.
Dort gab es frischen Erbeerkuchen, selbst gemacht vom Kandidaten der Sozialdemokraten. Dieser arbeitet zwar mittlerweile seit vielen Jahren als Sozialpädagoge im Jugendamt des Nachbarlandkreises Mainz-Bingen, in seinem Erstberuf hat er jedoch eine Ausbildung zum Konditor absolviert. Was bot sich da in der Sommerzeit besser an, als frischer Erbeerkuchen. Alles verlernt hat er nicht, wie er bewies. Und die zehn Kuchen waren innerhalb von zwei Stunden komplett verschlungen.
Dabei kam man auch über politische Themen vor Ort und auf der Landesebene ins Gespräch. Simon zeigte sich zufrieden von der positiven Resonanz. Dazu hat sicher auch der Erdbeerkuchen mit den fruchtig-roten Erdbeeren beigetragen.
Beim Verteilen des Kuchens an die Passanten half auch Landtagsabgeordneter Carsten Pörksen mit.
Forderung nach besserer Eingruppierung und mehr Wertschätzung völlig berechtigt
Kreis Bad Kreuznach
In der aktuellen Tarifauseinandersetzung in den Sozial- und Erziehungsdiensten erklärt sich die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD Kreisverband Bad Kreuznach solidarisch mit den ErzieherInnen in den Kitas, den Sozialarbeitern und Sozialpädagogen in den Jugendämtern und Jugendzentren, in Einrichtungen der Jugendhilfe, der Schulsozialarbeit sowie in der Behindertenhilfe.
Es gehe um die lange überfällige Aufwertung in den Sozial- und Erziehungsdiensten, wo die dortigen Beschäftigten eine ganz wichtige gesellschaftliche Arbeit leisten würden und endlich eine echte Anerkennung und Wertschätzung verdient hätten. Die AfA zeigt durchaus Verständnis für die vom Streik betroffenen Eltern, gleichgzeitig werben die SPD-Arbeitnehmer aber auch für Verständnis was die "berechtigten" Anliegen der Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten betrifft.
Niemand streike gerne, allerdings müsse jetzt Druck aufgebaut werden, um die angestrebten Verbesserungen, unter anderem was die Eingruppierung betrifft, zu erreichen. Wenn die öffentlichen Arbeitgeber sich nicht bewegen würden und ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, bleibe leider kein anderes Mittel als der Streik. Die sozialdemokratischen Arbeitnehmer erwarten von den kommunalen Arbeitgebern eine klare Aussage und Verhandlungsbereitschaft auf der Grundlage eines seriösen Tarifangebots. Deren derzeitiges Verhalten sei nicht akzeptabel und destruktiv.
Mit einem ernst gemeinten Angebot, wäre der Streik sofort beendet.
Das ist neu in der Vorbereitung einer Landtagswahl: Der Kandidat, Michael Simon, hatte zu einem Workshop eingeladen, um Anregungen und Ideen entgegenzunehmen, die in ein Wahlprogramm Eingang finden sollen.
Es waren nicht nur Funktionäre und Parteimitglieder, die solch eine Gelegenheit nutzten, um ihre Beiträge vorzutragen: Von der Ausstattung der Kommunen mit finanziellen Mitteln, der Wirtschaftsförderung bis zur Erhaltung bzw. dem Ausbau des Öffentlichen Personenahverkehrs oder der Daseinsvorsorge reichte die Palette, die in Arbeitskreisen erarbeitet und dann im Plenum beraten wurden.
Michael Simon, frisch gekürter Wahlkreiskandidat der SPD im Wahlkreis 17, versteht sich nach eignen Worten als Mannschaftsspieler. Er setzt im bevorstehenden Landtagswahlkampf der Sozialdemokraten daher sehr stark auf Gemeinsamkeit und Teamgeist. Ihm bedeute Beteiligung sehr viel. Eine zentralistische Themenvorgabe soll es nicht einfach geben. Vielmehr gelte es auf der Basis einer guten Rückkoppelung ausreichend Raum für kreative Wahlkampfideen und politische Themensetzungen zu bieten, betont Simon.