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SPD-Gemeindeverband Rüdesheim

Kreisvorstand in Roxheim: Genossen begrüßen Kandidatur von Martin Schulz – volle Unterstützung für Hans-Dirk Nies

Der SPD-Kreisvorstand Bad Kreuznach begrüßt ausdrücklich die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz, der auch den Parteivorsitz der SPD von Sigmar Gabriel übernehmen wird: "Martin Schulz hat unser Vertrauen. Er steht für ein klares sozialdemokratisches Profil".

Die Reaktionen bei den Sozialdemokraten im Kreisvorstand waren durchweg positiv. "Mit Martin Schulz haben wir den besten Kandidaten, den sich Deutschland und die SPD als Alternative zum 'Weiter so' von Angela Merkel wünschen könne", sind sich die Mitglieder des SPD-Kreisvorstandes, der in Roxheim tagte, einig. "Mit Martin Schulz haben wir einen Kandidaten, der wie kein anderer für ein vereintes und sozial gerechtes Europa steht", freut sich der SPD-Kreisvorsitzende Hans Dirk Nies.

Auch der Bundestagskandidat der Sozialdemokraten, Dr. Joe Weingarten, ist sich sicher, dass die Nominierung von Schulz der Partei einen Motivationsschub versetzen wird: Beide freuen sich auf den Bundestagswahlkampf, der die Chance eröffne die Schwerpunkte und Ziele sozialdemokratischer Politik im Bund und im Wahlkreis deutlich zu machen, betonen Nies und Weingarten.

Jusos kritisieren Dickes wegen Besuch von Irmer

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Es sei unglaublich, was sich die Landratskandidaten der CDU, Bettina Dickes, vergangene Woche geleistet habe, so die Jusos Bad Kreuznach in einem Statement.

"Herr Irmer aus Wetzlar, der von Frau Dickes zum Thema Sicherheit in das Brauhaus Bad Kreuznach geladen war, fischt ganz klar am rechten Rand – und zwar rechts außen.", stellt Vorsitzende Johanna Körper klar. Demnach hätte sich Herr Irmer in der Vergangenheit immer öfter ganz klar islam- und ausländerfeindlich geäußert.

Christoph Eß, ebenfalls Vorsitzender der Kreis-Jusos, kritisiert ebenfalls erschrocken: "Als seien dies nicht schon genug Gründe, um auf Abstand zu diesem Mann zu gehen, setzt sich Frau Dickes eng mit jemandem an den Tisch, der Leitartikel für die eindeutig rechtsnationale Zeitung ,,Junge Freiheit“ verfasst!" Dies sei unfassbar, doch Irmer habe sogar noch einen 'drauf gesetzt', heißt es bei den Jusos kopfschüttelnd.

Jemand, der Homosexuelle als ,,Unnormale“ bezeichne, habe in unserer freien und modernen Gesellschaft keinen Platz!

Neujahrsempfang der Bad Kreuznacher SPD: Rückblicke und der Blick nach vorne

Sehr gut besucht war der Neujahrsempfang 2017 des SPD Stadtverbandes Bad Kreuznach in der "Loge". Vorsitzender Günter Meurer ließ das ereignisreiche vergangene Jahr passieren: Man könne den Eindruck gewinnen, die Welt sei "aus den Angeln" geraten. Terroranschläge, Krisenherde, Kriege quasi vor unserer Haustüre und hilfesuchende Menschen auf der Flucht bestimmten die Diskussionen und forderten zum entschiedenen, aber auch besonnenen Handeln, gerade auch gegen den spürbaren Rechtspopulismus im Lande.

Ist die Katze aus dem Sack? SPD-Arbeitnehmer vermuten „Salamitaktik“

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"Das kann man nicht unkommentiert lassen", so die einhellige Meinung des Kreisvorstandes der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD im Kreisverband Bad Kreuznach).

Und weiter: "Da plädiert der Landesvorsitzende der MIT (Mittelstandsvereinigung der CDU) und Präsident der DEHOGA (Hotel-und Gaststättenverband), ein Bad Kreuznacher, für eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD. Ist diesem Funktionär denn nicht bekannt, das gerade im Hotel-und Gaststättengewerbe ohne die vielen Mitarbeiter z.B. mit Migrationshintergrund nichts mehr laufen würde und ist diesem Präsidenten entfallen, dass gerade dieses Gewerbe auf Gäste auch aus dem Ausland angewiesen ist?"

Weihnachtsgrüße unserer Kandidaten!

Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten, Landratskandidat Hans-Dirk Nies und der gesamte SPD Kreisverband Bad Kreuznach wünschen Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten!

Haben Sie ein paar tolle Feiertage!

Jusos stehen zu Sozialarbeit!

Die Jusos im Kreis Bad Kreuznach verbindet mit Hans-Dirk Nies nicht nur die gleiche Partei, sondern auch ein zentrales Thema und zwar der Wille, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

"Diese beginnt für uns bereits bei der Schulsozialarbeit. Wir sehen, dass die gesellschaftlichen Spannungen und Ungleichgewichte auch vor unseren Schulen nicht halt machen. Kein Pausenbrot dabei? Neid auf andere. Nicht die neueste Marke tragen? Outsider. Das aktuellste Handy nur anschauen können? Nicht mehr eingeladen werden. Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben? Gelächter von anderen. Der Dickste und Unsportlichste? Beim Sport nie in eine Mannschaft gewählt werden.

Jusos und HDN: Kreuznach braucht einen besseren ÖPNV

Der Landratskandidat der Kreuznacher SPD, Hans-Dirk Nies, fordert zurecht einen besseren ÖPNV. Jedem Kreuznacher dürfte es ein Graus sein, am Morgen oder am Abend, zur Rush-Hour in der Stadt unterwegs zu sein. Leider haben viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer keine Wahl, da ihr Wohnort außerhalb der Stadt unzureichend an den ÖPNV angebunden ist. Je später der Abend, desto spannender wird es dabei, auf den ÖPNV angewiesen zu sein. Das muss sich ändern.

Kreisvorstand der SPD traf sich in Stromberg

Sozialdemokraten haben Landrats- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr fest im Blick – Kritik an Aussagen Julia Klöckners in Sachen Verwaltungsreform Langenlonsheim und Stromberg

Stromberg / Kreis Bad Kreuznach

Zu einer Vorstandssitzung mit umfassender Tagesordnung und unter der Leitung des SPD-Kreisvorsitzenden Hans-Dirk-Nies, der auch Kandidat bei der Landratswahl am 19. März 2017 ist, traf sich der SPD-Kreisvorstand in der Deutscher-Michel-Halle in Stromberg.

Unter anderem ging es um die Vorbereitungen des Landrats- und Bundestagswahlkampfes. So nahm an der Sitzung auch der designierte SPD-Bundestagskandidat Dr. Joe Weingarten teil und stellte - ebenso wie Hans-Dirk Nies - überzeugend seine ersten Wahlkampfüberlegungen vor. Nominiert wird der SPD-Kandidat auf einer Wahlkreiskonferenz Anfang Dezember.

Beide sehen sich als Teamspieler und setzen auf die breite Unterstützung aus der Partei. Vor allem gehe es jetzt darum, ganz viele Kontakte mit den Menschen zu haben und zu erfahren wo konkret "der Schuh drückt". Das heiße vor allem "zuhören" und die "Menschen mitnehmen" - auf gleicher Augenhöhe. Eine gute sozialdemokratische Tradition sei das, betonen Nies und Weingarten übereinstimmend.

Darüber hinaus gehe es um klare, seriöse Positionen und Erkennbarkeit, damit die Menschen auch eine Wahl haben und wissen wo sie dran sind. Im SPD-Kreisvorstand wurde beiden die solidarische Unterstützung zugesichert, was alle in diesem Gremium vertretenen Mitglieder deutlich machten.

Bundestagswahl 2017: Dr. Joe Weingarten soll für die SPD ins Rennen gehen!

Dr. Joe Weingarten (3 v.r.) mit Vorstandsmitgliedern und seiner Frau (2 v.r.)

In einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreisvorstände der Landkreise Bad Kreuznach und Birkenfeld haben sich heute alle anwesenden Vorstandsmitglieder dafür ausgesprochen, Dr. Joe Weingarten der Nominierungskonferenz als unseren Bundestagskandidaten für die Wahl im Herbst 2017 vorzuschlagen.

Dem Empfehlungsbeschluss ging eine eindrucksvolle Vorstellung von Joe Weingarten voraus. Seine hohe Qualifikation und Erfahrung waren für die Vorstände entscheidend. Mit ihm möchten wir in den Wahlkampf um das Direktmandat im Deutschen Bundestag ziehen. Wir sind davon überzeugt, dass er alle Voraussetzungen mitbringt, das Direktmandat - mit unserer tatkräftigen Unterstützung - zu gewinnen!

SPD-Arbeitnehmer besorgt über Alarmsignale aus der Wirtschaft. Was macht eigentlich die WIFÖG im Kreis?

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Aufgeschreckt durch die Veröffentlichung einer Umfrage der IHK Koblenz, in der „bessere Kontakte“ zur Politik gewünscht und eine „Schwache Note“ für dieselbe ausgestellt wird, erinnern die sozialdemokratischen Arbeitnehmerinen und Arbeitnehmer in der AfA an die Existenz einer "Wirtschaftsförderung Landkreis Bad Kreuznach Unternehmergesellschhaft mbH", die bei der Kreisverwaltung angesiedelt ist und für die auch Landrat Franz-Josef Diel verantwortlich zeichnet.

Jörg Lengner, IHK-Geschäftsführer, wird in der Pressemitteilung zitiert: „Der Anteil der Unternehmen, die für die kommenden 5 Jahre mit keiner Entwicklung ihres Standortes rechnen, ist im Kreis Bad Keuznach überdurchschnittlich hoch, satte 60 Prozent. An eine bessere Zukunft glaubten nur knapp 40 Prozent, 17,6 Prozent sehen ihre Firma auf Talfahrt“.