13.01.2019 in Kommunales

SPD Hargesheim nominiert Manfred Glöckner zum Bürgermeisterkandidaten

 

Hargesheim

Manfred Glöckner (52) wurde in der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Hargesheim am 11.01.2019 einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 gewählt und stellt sich bei der Kommunalwahl dem Bürgervotum.

Manfred Glöckner ist verheiratet, zweifacher Familienvater und kommt aus Hargesheim. Nach der abgeschlossenen Schulausbildung begann er eine Lehre als Maschinenschlosser bei der Fa. Seitz Werke in Bad Kreuznach. Die Firma wechselte zwar ihren Namen über SEN zu KHS, aber er blieb ihr bis heute treu. 1993 bestand er den Handwerksmeister als Maschinenbaumechaniker und wechselte intern zum Montagesteuerer.

Durch seine Kinder engagierte er sich im Elternbeirat der Hargesheimer Kita, der Grundschule sowie der weiterführenden Schule. Unter dem Motto "nicht meckern, sondern sich selbst engagieren" ist er 2008 in die SPD eingetreten und wurde 2009 in den Ortsgemeinderat gewählt. In der letzten Wahlzeit konnte er in verschieden Ausschüssen Erfahrungen sammeln und sich für eine zukunftsweisende Entwicklung einbringen.

Manfred Glöckner möchte die Belange der Mitbürgerinnen und Mitbürger respektieren, nichts versprechen was nicht haltbar ist und ein transparentes Amt bekleiden. Sachthemen müssen in den Ausschüssen respektvoll miteinander diskutiert und entschieden werden. Er möchte sich für alle Generationen einsetzen und ein attraktives Hargesheim vorantreiben.

09.01.2019 in Ankündigungen von SPD Kreisverband Bad Kreuznach

Kreis-SPD diskutiert Programm zur Kommunalwahl am 26. Mai

 

Kreis Bad Kreuznach / Bockenau

Am 26. Mai 2019 wird der neue Kreistag Bad Kreuznach gewählt. Oft dreht sich bei der organisatorischen und politischen Vorbereitung dieser Wahl alles um die Personen, die von den Parteien hierfür nominiert werden. "Uns als SPD ist es aber ebenso wichtig, mit welchen inhaltlichen Aussagen und mit welcher Programmatik wir vor die Wählerinnen und Wähler treten. Unsere Programmdiskussion wollen wir nicht im Hinterzimmer führen, sondern transparent und offen", betont der Vorsitzende der Kreis-SPD, MdL Dr. Denis Alt.

Die Sozialdemokraten laden deshalb zu einem öffentlichen Mitgliederforum für Dienstag, 15. Januar 2019, um 19.00 Uhr, in das Sportheim nach Bockenau am Sportplatz ein. Dort wird Carsten Pörksen, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, zunächst erste inhaltliche Überlegungen und Schwerpunkte vorstellen, die in der Arbeitsgruppe „Programm“ des SPD-Kreisverbandes erarbeitet worden sind.

Auch die Jusos haben bereits wichtige Vorarbeit geleistet und der Kreis-SPD ihre Vorstellungen zukommen lassen. Im Anschluss daran möchte der Kreisvorstand erfahren, welche Schwerpunkte den Mitgliedern für das Kreiswahlprogramm wichtig sind. Der SPD-Kreisvorstand würde sich freuen, wenn viele am kommenden Dienstag nach Bockenau kommen würden, um über sozialdemokratische Kommunalpolitik im Landkreis zu diskutieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

01.01.2019 in Ortsverein von SPD Kreisverband Bad Kreuznach

Pfaffen-Schwabenheimer Sozialdemokraten besuchen Neubürger in der Gemeinde

 

Pfaffen-Schwabenheim

Die neu nach Pfaffen-Schwabenheim gezogenen Bürgerinnen und Bürger staunten nicht schlecht als sie zwischen den Jahren Besuch von den örtlichen Sozialdemokraten bekamen. Aus der Erschließung des Neubaugebiets „Am Schlag“ in der rheinhessischen Gemeinde entstand die Idee im Vorstand des SPD-Ortsvereins Pfaffen-Schwabenheim, die Bürger, die neu nach Pfaffen-Schwabenheim gezogen sind, zu besuchen.

Ausgestattet mit einem Glücksbringer (Glücksklee und Schornsteinfeger) anlässlich des bevorstehenden neuen Jahres sowie eines eigens gestalteten Neubürgerflyers mit schönen Bildmotiven aus dem Ort, vor allem jedoch den Kontaktdaten der örtlichen Vereine, der kommunalen Kindertagessstätte sowie der Grundschule gingen die Mitglieder Katja Mathias, Renate Thomas und Ortsvereinsvorsitzender an die Haustüren, wo man sehr freundlich empfangen und begrüßt wurde. Die Sozialdemokraten warben für ein Engagement in der Dorfgemeinschaft und in den Vereinen der Gemeinde. Außerdem enthält der SPD-Neubürgerflyer auch den Hinweis auf das an jedem ersten Mittwoch im Monat um 16.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus stattfindende Cafe Klatsch.

Dort begegnen sich alle Generationen im Ort: Eine gute Möglichkeit Menschen kennenzulernen, gerade dann, wenn man neu in die Gemeinde gezogen ist.

27.12.2018 in Aktuell von SPD Kreisverband Bad Kreuznach

Sozialdemokraten sagen "Danke!" – Arbeiten, wenn andere feiern

 
Die SPD besuchte am 24. Dezember verschiedene Arbeitnehmer und Beschäftige, die an Weihnachten arbeiten mussten

Kreis und Stadt Bad Kreuznach

Auch an Weihnachten sind sie pflichtbewusst und verantwortungsvoll für die Menschen da, in den Betrieben, in den Krankenhäusern, der ambulanten und stationären Altenpflege, bei der Polizei, der Rettungsleitstelle, den Rettungsdiensten, den sozialen Diensten, der Feuerwehr oder bei den Verkehrsbetrieben. Dies verdient in den Augen der SPD großen Respekt, Anerkennung und gesellschaftliche Wertschätzung, natürlich nicht nur in der Weihnachtszeit, aber gerade auch dann, wenn andere feiern oder im Kreise der Familie sein können, müsse dies deutlich werden.

Am 24. Dezember waren daher SPD-Mitglieder um den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Denis Alt vor Ort unterwegs, um diese Wertschätzung jenen Beschäftigten gegenüber zum Ausdruck zu bringen, die an diesem Tag und an den Weihnachtstagen arbeiten mussten. Diese hielten letztlich alles am Laufen und garantierten beispielsweise die Sicherheit und gesundheitliche Versorgung der Bürger mit großer Zuverlässigkeit.

Der Besuch der Sozialdemokraten aus Stadt und Kreis galt - stellvertretend für alle, die an den Feiertagen arbeiten mussten - insbesondere den Busfahrern der Verkehrsbetriebe in Bad Kreuznach, der Polizeiinspektion Bad Kreuznach in der Ringstraße ebenso wie dem Diakonie-Krankenhaus, dem Krankenhaus St. Marienwörth, der integrierten DRK-Rettungsleitstelle und dem Werkschutz sowie der Betriebsfeuerwehr beim Reifenhersteller Michelin.

Natürlich hatten die SPDler auch eine kleine Aufmerksamkeit, bestehend aus Obst und weihnachtlichem Gebäck mit dabei, die sie den Beschäftigten zu deren Freude übergaben. Die Genossen wollten einfach "Danke!" sagen.

12.12.2018 in Kommunales von SPD Kreisverband Bad Kreuznach

"Union soll endlich den durchsichtigen parteipolitischen Reflexmodus hinter sich lassen"

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Sozialdemokraten im Landkreis, Michael Simon, äußert sich in einer Stellungnahme der Kreis-SPD verwundert angesichts der erneuten öffentlichen Verlautbarungen der Kreis-CDU zu dem jüngst öffentlich gewordenen Gutachten bezüglich einer Kreisreform. Die CDU solle weniger gebetsmühlenartig mit Steinen aus dem Glashaus werfen und den durchsichtigen parteipolitischen Reflexmodus endlich hinter sich lassen. Dies sei jedenfalls der Sache deutlich dienlicher als vordergründig den Retter der Entrechteten zu spielen, betont Simon.

"Es ist völlig inakzeptabel und absurd, dass aus den Reihen der CDU permanent pauschale und unbelegte Behauptungen die konzeptionelle Sacharbeit ersetzen. Das ist unseriös und wir lassen das der Union so auch nicht durchgehen. Es war einmal eine gute Tradition in Rheinland-Pfalz, dass in Fragen der Neuorganisation von Verwaltungsstrukturen und Zuschnitten von kommunalen Gebietskörperschaften Regierung und Opposition an der Sache orientiert zusammenwirken. Bei Helmut Kohl etwa, war dies Ende der 60 er Jahre bei der letzten Verwaltungsreform eine Selbstverständlichkeit. Diesen konstruktiven Ansatz scheint die heutige CDU, ausgehend von der Landesebene bis hinunter in den CDU-Kreisverband Bad Kreuznach, leider zu ignorieren. Das ist sehr bedauerlich und schade", heißt es in der Pressemitteilung der SPD.

Die Sozialdemokraten verweisen darauf, dass die Landesregierung keinen Gesetzentwurf vorgelegt habe und es sich ausschließlich um eine gutachterliche Einschätzung handele, die Möglichkeiten aufzeige und Vorschläge beinhalte. Über diese dürfe natürlich auch kontrovers diskutiert werden, das sei völlig in Ordnung, dann aber bitte an der Sache ausgerichtet und weniger parteipolitisch plakativ.