Die nächste Bürgersprechstunde der SPD-Fraktion im Ortsbeirat Bad Münster am Stein-Ebernburg mit dem Vorsitzenden Erich Menger und Fritz Theiss findet statt am
Dienstag, dem 10. Mai 2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr in der "Süßen Ecke", Berliner Straße 53.
Anregungen für die politische Arbeit vor Ort sind - wie immer - willkommen!
Der Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Kreis Bad Kreuznach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Sitzung des Vorstandes ein:
Diese findet am Montag, dem 18. April 2016 um 19.30 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle (Mannheimer Straße 238 in Bad Kreuznach) statt.
Auf der Tagesordnung steht die Vorbereitung eines Besuches der Fa. Michelin gemeinsam mit dem AfA-Kreisverband Alzey-Worms, die Besprechung von Projekten und Veranstaltungen, Festlegung der thematischen Schwerpunkte und natürlich ein Rückblick auf die Landtagswahlen.
Bei der aktuellen Diskussion um die Anhebung der Sätze für die Erschließungsbeiträge der Verbandsgemeindewerke Rüdesheim kann man sich eigentlich nur an dem orientieren, was die deutschen Gerichte bereits in zahlreichen Urteilen gebetsmühlenartig predigten: Wer aus einer Erschließung und der daraus resultierenden Wertsteigerung der Grundstücke einen Vorteil erlangt, muss auch die entsprechenden Kosten für die Erschließung zahlen.
Das ist im Roxheimer Fall nach Auffassung der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat nicht anders zu bewerten.
„Das gehört sich so und hat etwas mit Anstand zu tun“, meinte der Landtagskandidat der SPD Michael Simon. Ich habe mich riesig gefreut über das Landesergebnis meiner Partei, aber auch über mein persönliches Ergebnis im Wahlkreis und deshalb ist ein Dankeschön selbstverständlich“.
Noch einmal war die SPD daher nach dem Wahlkampf in der Fußgängerzone in Bad Kreuznach präsent, Michael Simon und ein Teil des Helferteams verteilten Rosen an die Bürgerinnen und Bürger.
Hunderte Demonstranten gegen die Wahlkundgebung der AfD in Bad Kreuznach:
Viele Gewerkschafter, Jugendliche und erwachsene Bürgerinnen und Bürger auf dem Parkplatz vor dem Haus des Gastes und dem Fürstenhof. „Flagge zeigen“ war der Titel der Gegenbewegung und in der Tat konnte man die Banner der Gewerkschaften, der SPD und aus der Friedensbewegung entdecken, überwiegend in roter Farbe.
Die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (SPD) sprach zu den Teilnehmern, selbstgemachte Plakate brachten zum Ausdruck, was gedacht und deutlich vernehmbar ausgesprochen wurde:
Bad Kreuznach will Vielfalt und stellt sich gegen die Thesen der AfD, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Ausländerhass, Hetze gegen Flüchtlinge und gegen „Feinde der Demokratie“.
Zur Mitgliederversammlung am Dienstag, dem 23. Februar 2016 um 19.00 Uhr im Gymnasium am Römerkastell hat der SPD-Stadtverband Bad Kreuznach eingeladen.
Auf der Tagesordnung stehen Wahlen der Delegierten zum Kreisparteitag, Arbeitsberichte von Stadtrat und Fraktion sowie aus den Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen, die Strukturen der Untergliederungen sollen per Satzungsänderung vereinheitlicht werden.
Interessant werden sicherlich auch die aktuellen Berichte über den Landtagswahlkampf und die Einstimmung auf den Endspurt sein, u.a. der Wahlkreiskandidat Michael Simon und Prof. Dr. Dr. Heinz Rüddel werden hierzu vortragen.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zum "Politsalon" am Dienstag, dem 1.März 2016 ab 19.00 Uhr in das Schützenhaus, Friedhofsweg 2 im Stadtteil Bosenheim. Für Gespräche in lockerer Runde stehen Mitglieder des Stadtverbandsvorstandes, des Stadtrates und des Ortsbeirates zur Verfügung.
Die nächste Bürgersprechstunde der SPD in Bad Münster am Stein-Ebernburg findet
am Dienstag, den 2. Februar 2016 von 17.00 bis 18.00 Uhr in der "Süßen Ecke", Berliner Straße
statt.
Für die SPD-Fraktion im Ortsbeirat sind Erich Menger und Wolfgang Degenkolb anwesend. Anregungen für die politische Arbeit vor Ort sind wie immer willkommen.
Nachdem der Reichstag ohne die Stimmen der SPD das Ermächtigungsgesetz für die Nationalsozialisten beschlossen hatte, wurde der spätere Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland zum Flüchtling: Auf einem Boot etwa 100 Kilometer über das Meer zunächst nach Norwegen, später nach Schweden.
Wegen seiner politischen und journalistischen Tätigkeit in Deutschland musste der 1913 in Lübeck geborene Herbert Ernst Karl Frahm Verfolgung befürchten. Auch in der Emigration schrieb der Auswanderer z.B. für die Zeitungen der norwegischen Arbeiterbewegung unter dem Tarnnamen Willy Brandt, dies um die in Deutschland verbliebenen Verwandten zu schützen.
Nach Kriegsende entschied sich Willy Brandt zum Bedauern der norwegischen und schwedischen Freunde zur Rückkehr nach Deutschland, denen er in einem Brief erklärte, er wolle am Aufbau eines friedlichen und demokratischen Landes mitwirken.
(Text: GBCH, STV KH; Bild: GBCH, STV KH)